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Das sind die wichtigsten Unterschiede zwischen klassischen und digitalen Medien

Klassische Medien vs. digitale Medien: Der Wandel der Kommunikationslandschaft

Still stand die Welt nie, denn schon immer gab es technologische Fortschritte. Doch die Geschwindigkeit des Wandels innerhalb der vergangenen Jahre ist bislang einmalig. Das heutige Internet setzt in sämtlichen Lebensbereichen Zäsuren – nicht zuletzt im Marketing. Da selbst Privatpersonen mittlerweile täglich online gehen, sprechen Branchenexperten auch hier von Klassik und Moderne. Und beeinflussen damit wiederum den Erfolg Ihrer Werbestrategien. Denn dieser hängt stark davon ab, ob Ihnen der Unterschied von klassischen und digitalen Medien und deren Nutzung bewusst ist.

Bei uns erfahren Sie, inwieweit sich die beiden Kommunikationstools voneinander abgrenzen und wann sich der Einsatz traditioneller Medien noch lohnt. Zugleich verraten wir Ihnen, weshalb moderne Technologien wie Digital Signage berechtigterweise Radio-, Fernseh- und Printwerbung weit hinter sich gelassen haben.

© AdobeStock, 219907938_troyanphoto

Die Kennzeichen klassischer Medien …

Mit dem Buchdruck kamen die ersten Flyer auf – und gelten noch heute neben Radio, Fernsehen, Printmedien oder Telefonwerbung als klassische Medien. Eine Gemeinsamkeit teilen sie alle: Sie nutzen die sogenannte Push-Strategie. Ihre Werbung läuft in nur eine Richtung und spricht mit Hörfunk, TV oder Plakaten zumeist eine höchst heterogene Personengruppe an. Doch es gibt Ausnahmen. Mit Bandenwerbung im Stadion oder individuell verfassten Briefen im Direktmarketing können Sie sich auch mit traditionellen Medien auf Zielgruppen fokussieren. Zudem erreichen Sie auch weniger Technologie-affine Kunden oder sprechen mit Printwerbung auch die Haptik an. So haben klassische Medien durchaus noch ihre Berechtigung. Dass die Nachteile die Pluspunkte allerdings um einiges überwiegen, wurde erst mit Aufkommen des Internets deutlich. Klassische Medien sind

  • kostenintensiv
  • mit hohen Streuverlusten verbunden
  • selten personalisierbar
  • strikt bezüglich Rechtsvorschriften für Callcenter
  • nicht flexibel änderbar
  • einseitig und bieten keine Dialogmöglichkeit

Besonders der letztgenannte Punkt ist von entscheidender Bedeutung für Ihre Marketingstrategie. Denn er betrifft die Anforderungen moderner Verbraucher, die Botschaften nicht nur wahrnehmen, sondern auch mit ihnen interagieren möchten. Und genau diesem Wunsch entsprechen neue Medien.

... gegenüber den Merkmalen digitaler Medien

Der Begriff der digitalen Medien verrät, worum es sich handelt. Hinter ihm verstecken sich digitale und damit kommunikationsfähige Übertragungen von Bildern oder Texten.

Sie ermöglichen Ihren Kunden aktive Beteiligungen – sei es durch eine multimediale Videowall oder einen intelligenten Touchscreen. Verbreiten Fans Ihre Tik-Tok-Werbung über soziale Medien weiter, erhöhen sie automatisch Ihre Reichweite – und dies völlig kostenlos. Unabhängig von Zeit und Ort können User Kommentare hinterlassen oder per QR-Code mehr über Ihr Sortiment erfahren. Sie selbst profitieren von weiteren Vorteilen. So erhalten Sie durch Trackingoptionen von E-Mail-Marketing oder personalisierter Werbung wertvolle Daten über Ihre Zielgruppe. Zudem lässt sich Ihre Onlinewerbung weltweit abrufen und jederzeit flexibel anpassen.

Was sind die Unterschiede hinsichtlich der Marketingstrategien?

Sowohl mit der Nutzung klassischer als auch digitaler Medien für Ihr Marketing möchten Sie maximalen Erfolg erzielen. Die Ausgangslage ist insofern identisch: Sie müssen Ihre Ziele und Zielgruppe bestimmen. Im Anschluss allerdings greifen Sie auf unterschiedliche Tools zurück.

Haben Sie Ihre potenzielle Kundschaft bestimmt, eignen sich unter anderem die folgenden Marketingstrategien für traditionelle Medien:

  • Inserate versprechen in spezifischen Zeitschriften Erfolg, die von Ihrer Zielgruppe gelesen werden
  • TV- und Radiowerbungen wirken oft unterbewusst. Doch auch hier sind Zuschauer und Hörerschaft das A und O
  • Flyer mit Rabattangeboten lohnen sich für Branchen wie die Gastronomie, aber auch als Beifügung zur bestellten Online-Ware

Das größte Problem der traditionellen Medien liegt in ihrer Erfolgsmessung. Denn diese ist kaum möglich.

Digitale Medien hingegen bieten Ihnen individuelle Schlüsselfaktoren. Dank Algorithmen und KI wissen Sie schnell, ob Ihre Suchmaschinenwerbung die passende Botschaft an die gewünschte Zielgruppe übermittelt. Die größte Herausforderung liegt hier darin, aus der allgemeinen Werbeflut herauszustechen. Dies erreichen Sie bei neuen Medien durch die folgenden Maßnahmen:

  • maßgeschneiderter Content
  • permanente Kontrolle
  • flexible Anpassungsstrategien
  • crossmediale Kampagnen
  • Nutzung sozialer Netzwerke
  • Ständige Updates neuester Trends
  • Interaktionsmöglichkeiten

Garantierte Aufmerksamkeit schüren Sie mit digitaler Außenwerbung. Gegenüber analogen Plakaten erzeugen die auch als DOOH bekannten Kampagnen einen besonders langen Erinnerungseffekt. Doch es geht sogar noch mehr.

Zeitungsannonce ade? Darum lohnt sich Digital Signage!

Weit gefasst, gab es heutige Marketingmethoden schon immer. Steintafeln aus dem alten Rom wurden zu Werbeplakaten, mittelalterliche Marktschreier waren die Vorhut des Influencer-Marketings. Doch alles hat seine Zeit. So auch die traditionellen Medien. Und selbst klassische Onlinewerbung kann mit innovativem Marketing wie Digital Signage nur schwer mithalten. Denn diese bietet noch viel mehr als nur dynamische Bildschirmwerbung.

Auf Digital-Signage-Displays können Sie nicht nur Werbung abspielen, sondern auch Informationen übertragen und Erlebnisse schaffen.

  • Sobald sensible Sensoren am Touchscreen die aktuellen Nutzer erkennen, sorgt die hochwertige Digital-Signage-Software für einen bedarfsgerechten Inhaltswechsel
  • Mit kreativen Werbespots auf Videowalls am POS erhöhen Sie die Kaufbereitschaft
  • Die jederzeitige mobile Verfügbarkeit entspricht dem Kundenwunsch nach Bequemlichkeit

Effizienter können Sie Werbung nicht maßschneidern! Und dies alles bei vergleichsweise geringen Kosten und wenig Aufwand.

Animieren Sie Ihre Kunden zur Interaktion, halten Sie die Beziehung langfristig aufrecht. Dabei können Sie nicht nur Ihre Inhalte an neuesten Trends ausrichten und zielgruppengerecht platzieren. Auch den Standort Ihrer Bildschirme selbst können Sie flexibel lokalen Gegebenheiten anpassen. So muss für Sie heutzutage nicht mehr das Henry-Ford-Bonmot gelten, nach dem eine Beurteilung Ihrer unnützen Werbeausgaben nicht möglich sei. Dieser Sprung ins kalte Wasser bei der Verwendung des Werbebudgets mag noch immer auf klassische Medien zutreffen. Doch Sie wissen, dass Sie mit dem Rückgriff auf Digital Signage Ihren Umsatz steigern können. Zumindest dann, lassen Sie Ihre Konkurrenz hinter sich und setzen die vielfältigen Möglichkeiten des modernen Kommunikationstools optimal ein. Kontaktieren Sie daher noch heute Ihre Digital-Signage-Agentur und lassen sich von Experten beraten!

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